Können Videospiele sowie eine App bei der Behandlung und Frühdiagnose der Parkinson-Krankheit helfen? In Nordgriechenland entwickeln Forscher eines EU-Projekts mithilfe einer Gruppe von Betroffenen neue Behandlungsmethoden.

Ermioni Zervoudaki bekam die Diagnose Parkinson mit 49 Jahren. Sie ist eine der 35 Patienten, die sich in Thessaloniki freiwillig gemeldet haben, um verschiedene Videospiele zu testen. Sie wurden entwickelt, um die Krankheit besser zu behandeln. Die Deutschlehrerin erzählt, wie die Krankheit ihr Leben veränderte:

“Ich brauche jetzt mehr Zeit für alles. Ich weiß beispielsweise, dass ich mehr Zeit zum Einkaufen brauche, also gehe ich nicht zu Stoßzeiten in den Supermarkt. Ich packe meine Einkäufe sehr langsam ein, da möchte ich nicht gestresst sein. Ich nehme mir auch mehr Zeit, mich auf meine Arbeit vorzubereiten, mich anzuziehen oder mich zu schminken; für all meine täglichen Aktivitäten brauche ich mehr Zeit. Auch zum Kochen.”

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