Die Nervenkrankheit wäre gut zu therapieren. Das Problem: Betroffene gehen oft viel zu spät zum Arzt. Eine Handyanwendung soll das jetzt ändern.

Es sind alarmierende Zahlen. Das Uniklinikum Dresden rechnet bis 2030 mit einer Verdopplung der Patienten mit fortgeschrittenen Parkinson-Symptomen auf rund 64.000 in Sachsen. “Der Leidensdruck der Betroffenen ist immens”, schrieb die Deutsche Gesellschaft für Neurologie zum Welt-Parkinson-Tag am 11.April. Der Aufruf: Die Nervenkrankheit stärker ins Bewusstsein rücken und an Früherkennung und Therapie forschen.

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