Horst Maier is a 68-year-old retiree and a volunteer for the Red Cross. Grandfather of five, Horst likes reading and working in the garden. After recent holidays in Gran Canaria where he was hiking with his wife and did a diving course, he’s sharing with us his thoughts about living a life with Parkinson’s.

Finden Sie nachfolgend das Interview.

How did you know you had Parkinson’s and how did you react?

Well, I noticed that by the trembling on my right hand. Then I went for medical treatment. That didn’t worry me. I took it more objectively and accepted the illness. It was important for me to get a doctor’s opinion and now I feel well supplied with medication and well adjusted. I have not given up on things and do not currently feel restricted in my quality of life.

In your opinion, what would be the advantages of early detection of Parkinson’s disease?

My opinion is that initially everything happens in the patient’s mind. The patient may not want to admit the disease at first, but the immediate environment already recognizes the symptoms. The difficulty lies in the measurability of the disease. An early diagnosis could help to pay more attention to the symptoms so that those affected can find their way to the doctor earlier. Such an app can help to bring the symptoms more into consciousness and not to suppress them.

What are the most important aspects of the disease that medical teams should focus on to help you deal with it? Do you think digital devices can help in this regard?

The safety aspect is important to me. In today’s world, digital devices can definitely help. We live in a digital world and the affinity to it has generally increased. The relationship to the new media has not yet been exhausted, I think. Today, mobile phones provide a lot of security, especially for Parkinson’s patients. I believe that digital media offer many opportunities to help Parkinson’s patients and that a lot can still develop in this area in the future. I believe that digital media can also improve patient care as a whole.

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Horst Maier, Dr. med. Lisa Klingelhöfer und Dr. med. Simone Mayer (Klinik und Poliklinik für Neurologie)

Woher wusstest du, dass du Parkinson hast und wie hast du reagiert?

Also, ich bemerkte das damals durch das Zittern an der rechten Hand. Daraufhin habe ich mich in ärztliche Behandlung begeben. Beunruhigt hat mich das nicht. Ich habe das eher sachlich aufgenommen und die Erkrankung angenommen. Es war für mich wichtig, eine ärztliche Meinung einzuholen und jetzt fühle ich mich mit Medikamenten gut versorgt und gut eingestellt. Ich habe nicht auf Dinge verzichtet und fühle mich in meiner Lebensqualität aktuell nicht eingeschränkt.

Was wären Ihrer Meinung nach die Vorteile einer Früherkennung von Parkinson?

Meine Meinung ist, dass sich zunächst alles im Kopf des Patienten abspielt. Der Patient will die Erkrankung vielleicht erstmal gar nicht wahrhaben, wobei das nahe Umfeld schon die Symptome erkennt. Die Schwierigkeit besteht in der Messbarkeit der Erkrankung. Eine Früherkennung könnte helfen, den Symptomen mehr Beachtung zu schenken, damit Betroffene den Weg zum Arzt früher finden können. So eine App kann helfen die Symptome mehr ins Bewusstsein zu holen und sie nicht zu verdrängen.

Was sind die wichtigsten Aspekte der Krankheit, auf die sich die medizinischen Teams konzentrieren sollten, um Ihnen zu helfen, damit umzugehen? Glauben Sie, dass digitale Geräte in dieser Hinsicht helfen können?

Der Sicherheitsaspekt ist mir wichtig. In der heutigen Zeit können digitale Geräte auf jeden Fall helfen. Wir leben in einer digitalen Welt und die Affinität dazu ist allgemein gestiegen. Der Bezug zu den neuen Medien ist noch gar nicht ausgeschöpft, denke ich. Das Handy gibt heute viel Sicherheit, insbesondere auch für Parkinsonpatienten. Ich glaube, dass digitale Medien viele Möglichkeiten bieten Parkinsonpatienten zu helfen und dass sich auch zukünftig auf diesem Gebiet noch viel entwickeln kann. Ich glaube das digitale Medien auch die Krankenversorgung insgesamt verbessern können.

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